Jugoslawien

Blindensendung (Inhalt in Blindenschrift) aus Stari Becej vom 18.09.1931 nach Novisad portorichtig frankiert mit 25 Para und typischen Klebezetteln zum Zusammenheften des gefalteten Blindenschriftblattes

Die bisherigen Forschungen zur Gebührenentwicklung bei jugoslawischen Blindensendungen ergaben gleichermaßen für Briefe im Inland und ins Ausland von 1925-1930 10 Para je 500 g bei einem Maximalgewicht von 3 kg, von 1930-1941 25 Para je kg. Ab 1953 wurden Blindensendungen gebührenfrei befördert.

Blindensendung (Inhalt in Blindenschrift) aus Stari Becej vom 31.10.1931 nach Novisad portorichtig frankiert mit 25 Para und typischen Klebezetteln zum Zusammenheften des gefalteten Blindenschriftblattes. Der Brief wurde irrtümlich mit Nachporto belegt, der Taxe-Stempel wurde aber durchgestrichen. Außerdem trägt der Brief einen Aufkleber der Esperanto-Gesellschaft.

Portofreie Auslands-Blindensendung aus Skofja-Laka vom 20.11.1953 nach Avenwedde/Deutschland

Portofreie Auslands-Blindensendung aus Belgrad vom 01.08.1954 nach Malmö/Schweden

Portofreie Blindensendung aus Varazdin vom24.10.1955 nach Sevnici

Portofreie Auslands-Blindensendung aus Menges vom 20.02.1957 nach Avenwedde/Deutschland

Portofreie Auslands-Blindensendung aus Zagreb vom 10.10.1985 an die Blindenschule in Soest/Deutschland