Österreich

Orts-Blindensendung aus Wien von 1919 portorichtig frankiert mit 3 h

Blindensendung aus Purkersdorf vom 15.04.1920 nach Wien portorichtig frankiert mit 10 h, Adresse in der sog. Stacheltypenschrift

Auslands-Blindensendung des Verbandes der Kriegsblinden Österreichs aus Wien vom 05.12.1921 nach Stockholm/Schweden portorichtig als Drucksache zu 2 K

Ortsblindensendung aus Wien vom 30.03.1928 portorichtig frankiert mit 1 g, anschrift und Text geschrieben in der sog. Stacheltypenschrift

Blindensendung aus Eisenstadt nach Bruck a.d.Laita vom 10.03.1931 portorichtig frankiert mit 3 g, Adresse in der sog. Stacheltypenschrift

Auslands-Blindensendung aus Wien vom 28.12.1935 nach Sesto Fiorentino/Italien, portorichtig frankiert mit 1 g

Auslands-Blindenbrief aus Wien nach Sesto-Viorentino/Italien vom 14.7.1938 frankiert mit 1 Rpf und rückseitiger Ankunftsstempel vom 18.7.1938

In den ersten Monaten nach der Annexion wurde das Porto u.a. für Blindensendungen 1 zu 1 zwischen Pfennig und Groschen akzeptiert, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern. Blindenbriefe mussten bis zur Annexion mit 1 Groschen freigemacht werden; daher finden sich in der Anschlusszeit kurzfristig auch Blindenbriefe frankiert mit 1 Pfg.

Orts-Blindenbrief aus Wien vom 20.03.1940 frankiert mit 1 Rpf (Spätverwendung), Anschrift in der sog. Stacheltypenschrift

Blindenbrief aus Innsbruck vom 07.11.1940 an die Blindendruckerei in Paderborn portorichtig frankiert mit 3 Rpf

Blindensendung aus Wien vom 26.02.1941 nach Avenwedde, portorichtig frankiert mit 3 Rpf

Blindensendung aus Wien vom 15.09.1942 nach Avenwedde, portorichtig frankiert mit 3 Rpf, Anschrift in der sog. Stacheltypenschrift